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Die Chronik der Jugendfeuerwehr Wettersbach

Sportverein, Musikverein, Pfadfinder und viele Möglichkeiten mehr stehen dem Jugendlichen von heute zur Verfügung
sich in seiner Freizeit zu beschäftigen ; daneben klingt die Jugendfeuerwehr nur wie eine weitere Alternative. Dennoch
ist die Jugendfeuerwehr mehr als nur eine von vielen Freizeitaktivitäten! In Zeiten eines immer größer werdenden
Individualismus ist es nötig, jungen Menschen den Dienst an und in der Gemeinschaft näher zu bringen. Mit diesem
einfachen Grundgedanken gelingt es jedoch nicht mit einem Überangebot von Aktivitäten zu konkurrieren. Aus diesem
Grund ist es den Feuerwehren ein Anliegen Jugendliche mit einem gesunden Mix aus Sport, Spiel und feuerwehrtechnischem
Grundverständnis an sich zu binden und auf längere Sicht zu begeistern.
Zu dieser Erkenntnis gelangten wohl auch die Verantwortlichen der Freiwilligen Feuerwehr Grünwettersbach, als am
1. November 1976 unter dem damaligen Abteilungskommandanten Manfred Link und dessen Stellvertreter und erstem
Jugendwart Herbert Rabold die Grünwettersbacher Jugendfeuerwehr mit 16 Gründungsmitgliedern ins Leben gerufen wurde.
Mit dem Zusammenschluss der Grünwettersbacher und Palmbacher Wehren entstand am
27. Juni 1980 die Jugendfeuerwehr
Wettersbach. Herbert Rabold leitete die Feuerwehrjugend 12 Jahre lang erfolgreich und mit großem Engagement, bis
1987
ein Generationswechsel vollzogen und das Amt des Jugendwartes an Michael Müller übergeben wurde. Diesem war es nun
ein Leichtes die hervorragende Arbeit von Herbert Rabold weiterzuführen. Aus beruflichen Gründen
musste er jedoch nach
drei Jahren Jugendarbeit sein Amt an Peter Schorle weitergeben. Mit Peter Schorle, als neue Führung der Jugendabteilung,
wurden nun erstmals gemeinsame Übungen mit den Jugendfeuerwehren der
Nachbarabteilungen durchgeführt. Ihm gelang es
auch durch gezieltes Werben während der Straßenfeste, dem eigenen Herbstfest, und den oben genannten Übungen an den
ortsansässigen Schule das Interesse mehrerer Jugendlichen zu wecken. Während Peter Schorles Amtszeit wurde das allgemeine
Eintrittsalter von 12 auf 10 Jahre heruntergestuft, und die Jugend der Abteilung Wettersbach erfuhr einen beachtlichen
Mitgliederzuwachs von 12 im Jahre 1989 auf 22 Jugendliche 1993. In seiner Amtszeit
wurde auch die Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr abgelegt.
Dies machte beim Amtsantritt des neuen Jugendwartes Heinz Henkenhaf im August 1993 eine altersgestaffelte Ausbildung erforderlich. Dabei wurde in der jüngeren Gruppe, neben
einer vorsichtigen Annäherung an die Tätigkeit der Feuerwehr, Spiel und Spaß vermittelt, wo hingegen die Mitglieder der älteren Gruppe intensiv auf den aktiven Dienst in der Abteilung
vorbereitet wurden.
Nach eineinhalbjähriger Amtszeit musste Heinz Henkenhaf im Dezember 1994 aus gesundheitlichen Gründen die Tätigkeit des
Jugendwartesaufgeben. Ab Januar 1995 übernahm Detlef Herold diese Funktion. Doch bereits
am 1. Mai 1996 führte Peter Müller
die Arbeit von Detlef Herold weiter. Neuer Stellvertreter wurde Andre Hartmann.
Am 1. Oktober 1997 wurde das Amt des Jugendwartes abermals neu besetzt und mit Michael Schumacher und seinem Stellvertreter Andre Hartmann an ein
konzentriertes und beständiges Team übergeben.
Wie bereits erwähnt besteht der Inhalt einer Jugendarbeit innerhalb einer Freiwilligen Feuerwehr nicht nur aus der Weitergabe feuerwehrtechnischer Kenntnisse sondern vielmehr soll
durch die regelmäßige Teilnahme bei Wettkämpfen der Karlsruher Jugendfeuerwehr aber auch durch abteilungsinterne Freizeitmaßnahmen und Fahrten der Zusammenhalt und die
Kameradschaft innerhalb der Jugendabteilung gestärkt werden.
Sport stand bei der Wettersbacher Jugendfeuerwehr immer hoch im Kurs, und einige Wettbewerbe konnten schon erfolgreich für die Wettersbacher entschieden werden.
Soziales Engagement wird durch eine Korksammelaktion zu Gunsten einer sozialen Einrichtung bewiesen.
Zu einem festen Bestandteil unserer Jugendarbeit gehört seit vielen Jahren die
durchgeführte Jugendfreizeit. Zumeist wird für 4 bis 5 Tage eine Jugendherberge,
mit einem ausgiebigen Freizeitprogramm, besucht.
Zum ...... übernahm
Thomas Maxwell das Amt des stellvertretenden Jugendwartes. Um eine bessere und
altersgerechte Ausbildung bieten zu können, wurde am ??
200? die Jugendfeuerwehr wieder in zwei Gruppen eingeteilt. Die
"Kleinen" im Alter von 10 bis ca. 14 Jahren werden von Michael
Zumbülte betreut.
Zu Jahresbeginn 2003 zählt unsere Jugendfeuerwehr 18 Mitglieder, davon 3
Mädchen. Jugendwart Michael Schumacher wird nun von Thomas Kunzmann als
stellvertretender Jugendwart unterstützt, da Thomas Maxwell zu seinen Eltern
nach Schottland zog.
Das Jahr 2003 hatte für die
Jugendlichen zahlreiche Höhepunkte: Am 31. Mai nahm die Wehr erfolgreich am
Weltrekordversuch "Die längste
Schlauchleitung der Welt" teil. Nach knapp 15
Stunden harter Arbeit hat es die Jugendfeuerwehr des Landkreises und Stadtkreises
Karlsruhe geschafft, die 50,105 km lange Schlauchleitung war verlegt
und mit Wasser gefüllt.
Ein
weiterer Höhepunkt war der Erwerb der Leistungsspange der Deutschen
Jugendfeuerwehr.
Acht Jugendliche unserer Abteilung, sowie drei aus Wolfartsweier legten
am 20. Juni in Walldürn die Jugendleistungsspange ab.
Diese besteht aus feuerwehrtechnischen Können und – Wissen, sowie sportlichen
Aufgaben.
Folgende Jugendfeuerwehrmitglieder nahmen
teil:
Florian Kastner, Sebastian Kratzer,
Dennis Kraut, Christian Löffler, Felix Mack, Kerstin Meder, Lars
Schweizer und Rene Vogel.
Ausgebildet und Vorbereitet wurden die Jugendlichen durch unseren
Stellvertretenden Jugendwart Thomas
Kunzmann.
Am 18. Oktober war die komplette Jugendfeuerwehr bei der
feierlichen Übergabe des neuen Löschfahrzeuge LF16-12 zugegen. Die
Jugendlichen haben zukünftig die Möglichkeit an einem der modernsten Löschfahrzeuge
zu üben.
Auch am Schwimmwettkampf und am Indiakaturnier der Jugendfeuerwehr Karlsruhe
wurde wie in jedem Jahr wieder mit Erfolg teilgenommen.
Zu Jahresende konnte die Jugendfeuerwehr wieder für kräftigen Nachwuchs für
die aktive Wehr sorgen. Nach bestandenem Grundlehrgang und erreichen des 18.
Geburttages konnten Christian Löffler, Felix Mack und Kerstin Meder zur aktiven
Mannschaft übertreten.
Zu Jahresbeginn 2004 wurde Felix Mack zum weiteren stellvertretenden
Jugendwart bestellt.
Heute kann man deutlich erkennen, dass die Inhalte einer
Jugendfeuerwehr über das Herkömmliche einer Vereins- oder organisationsinternen Jugendarbeit hinausgeht.
Jugendfeuerwehr ist also ein Anziehungspunkt für Jugendliche in einer Gemeinschaft, welcher dort nicht wegzudenken ist und da sollte auch noch lange so
bleiben.
Aufgrund der Personalrückgänge bei der aktiven
Mannschaft ist eine gute, zukunftsorientiert Jugendarbeit zur
Mitgliedergewinnung und Zukunftssicherung unverzichtbar.
Chronik wird zur
Zeit überarbeitet
NEU:
Michael Schumacher gibt sein Amt auf ....
Thomas Kunzmann neuer Jugendwart. Felix Mack Stellvertreter
2004: Jugendflamme 1 a, ...................
2005: Jugendflamme 1 b, Werbeaktionen, Großübung, ...... Schwimmwettkampf +
Indiaka
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