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Freiwillige Feuerwehr Wettersbach
Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe, Abt. Wettersbach ab 1980 (ausführlicher Bericht)

Sie finden hier die Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Wettersbach.
Bei den Texten handelt es sich um Arbeitsentwürfe an denen fortlaufend gearbeitet wird. Diese Texte werden immer wieder aktualisiert und ergänzt.
Die Chroniken in der zur Zeit gültigen Fassung finden Sie auf den Seiten der Freiwilligen Feuerwehr Wettersbach.
www.feuerwehr-wettersbach.de


 

 

Die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe, Abteilung Wettersbach,
gegründet am 27. Juni 1980


Mit dem Zusammenschluss der Gemeinden Grünwettersbach und Palmbach am 1. Januar 1972 zur Gemeinde Wettersbach ergab sich auch für die beiden Feuerwehren eine neue Situation.

Der Gemeinderat hatte schon 1972 die Auffassung vertreten, dass die  Zusammenlegung der Feuerwehren bis zur Fertigstellung eines neuen Gerätehauses an zentraler Stelle zurückgestellt werden sollte. So gab es ab 1972 die Freiwillige Feuerwehr Wettersbach  mit den Abteilungen Grünwettersbach und Palmbach.

Der Gemeinderat der noch selbständigen Gemeinde Wettersbach hat dann  1974 beschlossen, an zentraler Stelle zwischen Grünwettersbach und Palmbach ein Feuerwehrgerätehaus zu erstellen, um darin die beiden Freiwilligen Feuerwehren Grünwettersbach und Palmbach unterbringen zu können.

Die höheren technischen Erfordernisse der Wehren im Fahrzeugbereich und anderen technischen Geräten so wie die Tatsache, dass das damalige Gerätehaus in Grünwettersbach, Am Pfeilerweg, abgebrochen werden musste und das Palmbacher Feuerwehrhaus nicht mehr zeitgemäß war, war Grundlage dieses Beschlusses.

Am 1. Januar 1975 erfolgt dann die Eingemeindung der Gemeinde Wettersbach zur Stadt Karlsruhe. Ab diesem Datum entstand die Freiwilligen Feuerwehren Karlsruhe, Abteilung Grünwettersbach, bzw. Abteilung Palmbach.

Am 08. August 1975 hatte die Stadt Karlsruhe im Gewann Wiesenacker ein mit Lagerhallen versehenes Grundstück mit 2249 qm Fläche aufgekauft, um darauf ein Feuerwehrgerätehaus und einen Bauhof zu errichten. Mit diesem Erwerb waren die Voraussetzungen für eine vernünftige Zukunftsplanung eines Feuerwehrgerätehauses erfüllt.

Der Ortschaftsrat Wettersbach hatte in seiner Sitzung am 27.01.1976 beschlossen, im Haushaltsplan 1977 die erforderlichen Mittel zum Umbau der früheren Lagerhalle eines Bauunternehmens (Baujahr 1964) in ein Feuerwehrgerätehaus einzustellen.

Aufgrund verschiedener Probleme, besonders im Bereich der Überplanung des Gesamtbereiches (Gerätehaus und Bauhof) aber auch im Bereich der Finanzierung, sind dann erhebliche Zeitverzögerungen eingetreten. Die auf dem Gelände stehende Lagerhalle und die Büroräume wurden in die Planung aufgenommen, wobei die vorhandenen Gebäudeteile weitgehendst zu berücksichtigen waren.

In einem historischen Akt am 27. Juni 1980 sprachen sich, in getrennten Versammlungen, die Wehrmänner beider Abteilungen für die Auflösung ihrer bisherigen Feuerwehren aus, um kurz danach die Neugründung  der Abt. Wettersbach vorzunehmen.

Unter dem Vorsitz von Branddirektor Bernd Wiechmann sprachen sich die Wehrmännern der ehemaligen Abteilungen für die Neugründung aus.

Bei der anschließenden Wahl wurde Manfred Link aus Grünwettersbach zum neuen Abteilungskommandanten und Alfred Ludwig aus Palmbach zu seinem Stellvertreter gewählt.

Vom Feuerwehrausschuss gewählt und von der Versammlung bestätigt wurden Fritz Tron als Kassier, Roland Tomzcyk als Schriftführer, Herbert Rabold als Jugendwart und Julius Tron als Leiter der Altersmannschaft.

Fünf Jahre nach den ersten Planungen war es dann soweit, am Samstag, den 6. September 1980 konnte, im Rahmen einer Feierstunde das neue Gerätehaus von OB Otto Dullenkopf übergeben werden. In seiner Ansprache hob OB Dullenkopf hervor, dass die Kosten von rund 700.000,- DM für Gerätehaus und Außenanlagen für die Sicherheit der Bürger gut angelegt seien.

Als "Hochzeitsgeschenk" für die neu gegründete  Wettersbacher Wehr übergab der damalige Brandschutzdezernent, Bürgermeister Paul Hugo Jahn ein neues Löschgruppenfahrzeug von Typ LF 8.

Mit dem Einzug in das neue Gerätehaus, schloss sich der fast 200 jährige Kreis, der mit einer gemeinsamen Feuerspritzenhütte begann, wieder.

Bei der ersten ordentlichen Jahreshauptversammlung am 5. Januar 1981 zählt die Wehr 50 aktive Wehrmänner, 14 Kameraden der Altersmannschaft und 20 Jugendfeuerwehrmitglieder. Mit der Neugründung standen der Wehr vier Einsatzfahrzeuge zur Verfügung: Es sind dies ein Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 , ein Löschgruppenfahrzeug LF 8, ein Tragkraftspritzenfahrzeug TSF und ein Hilfsrüstwagen, HRW vom Katastrophenschutz.

In den nachfolgenden Jahren wurde die Schlagkraft der Wehr weiter verbessert und die Abteilung durch neue Einsatzfahrzeuge gestärkt.

Am 25. Mai 1982 konnte Abteilungskommandant Manfred Link ein neues Löschgruppenfahrzeug LF 16-TS von Branddirektor Bernd Wiechmann in Empfang nehmen. Dieses Fahrzeug wurde im Rahmen des erweiterten Katastrophenschutzes zur Verfügung gestellt und stärkt die Einsatzbereitschaft der Wettersbacher Wehr.

Am 1. Juni 1982 wurde der Wehr ein erweitertes Ausrückegebiet zugeteilt, ab sofort wird auch auf die Autobahn A8, zwischen der Einfahrt Karlsbad und dem Dreieck Karlsruhe ausgerückt.

Zum ersten Mal in der Geschichte der Wehr wurde am 15. Oktober 1983 von zwei Gruppen, unter Leitung der Gruppenführer Manfred Link und Alfred Ludwig, das Leistungsabzeichen in Silber abgelegt.

Für seine besonderen Verdienste um die Feuerwehr bekam Abteilungskommandant Manfred Link zu seinem 50. Geburtstag, am 21. April 1984 das Deutsche Feuerwehrehrenkreuz in Gold verliehen.

Auch eine Fahrzeugübergabe stand im Jahre 1984 an, für den außer Dienst gestellten HRW wurde ein Rüstwagen RW 1 vom Katastrophenschutz in Betrieb genommen.

Bei der Jahreshauptversammlung am 5. Januar 1985 wurde Manfred Link für weitere 5 Jahre zum Abteilungskommandanten gewählt, neuer Stellvertreter wurde der Zugführer Roland Jourdan.

Nachdem das TLF 16/25 der ehemaligen Abt. Grünwettersbach in die Jahre gekommen war, stand eine Neubeschaffung an. Man einigte sich darauf ein 8 Jahre altes TLF 16/25 das bei der Berufsfeuerwehr im Dienst stand, zu über nehmen. Dieses Fahrzeug wurde für die Verhältnisse der Wettersbacher Wehr umgebaut und im Rahmen einer kleinen Feierstunde, am 20. Oktober 1985, durch Brandschutz-Bürgermeister Ullrich Eidenmüller übergeben.

Einen komplett neuen Fahrzeugstand erreichte die Wehr am 13. Oktober 1988, mit der Übergabe des Mannschaftstransportwagens (MTW). Dieses Fahrzeug wurde als Ersatz für das alte Tragkraftspritzenfahrzeug der ehemaligen Feuerwehr Palmbach beschafft.

Bei der Jahreshauptversammlung am 5. Januar 1990 wurde der Generationswechsel bei der Führung der Wehr eingeleitet. Der bisherige stellvertretende Kommandant Roland Jourdan wurde zum neuen Abteilungskommandanten gewählt. Neuer Stellvertreter wurde Heinz Henkenhaf. Manfred Link, der 19 Jahre an der Spitze der Grünwettersbacher und Wettersbacher Wehr stand wurde bei der Jahreshauptversammlung zum Ehrenmitglied ernannt. Die Wehrstärke betrug zu dieser Zeit 47 aktive Kameraden, 12 Jugendliche und 23 Mitglieder der Altersmannschaft.

In den darauf folgenden Jahren wurde der Ausbildungsstand der Wehr weiter verbessert und weitere Geräte für die Technische Hilfeleistung angeschafft. Die Wehr rückt nun auch zu Technischen Hilfeleistungen in die Nachbarstadtteile aus.

Bei der Jahreshauptversammlung am 5. Januar 1992 wurde auch der Generationswechsel im Abteilungsausschuss vollzogen. Mit Wilhelm Lehmann, Rolf Freiburger und Alfons Weidhofer wurden drei langjährige Ausschussmitglieder verabschiedet. Junge Kameraden rückten nach: Peter Lehmann wurde zum Kassenverwalter und Claus Ried zum Schriftführer ernannt. Die ersten weiblichen Feuerwehrmitglieder wurden 1993 in die aktiven Wehr übernommen.

Für ihre besonderen Verdienste um die Freiwillige Feuerwehr Grünwettersbach, Palmbach, bzw. Wettersbach wurden die früheren Kommandanten Manfred Link und Alfred Ludwig am 5. Januar 1994 zu Ehrenabteilungskommandanten der Wehr ernannt.

Im Jahre 1995 wurde Roland Jourdan für weitere 5 Jahre zum Abteilungskommandanten gewählt, neuer Stellvertreter wurde Michael Freis.

Nach 16 Jahren im Amt als Leiter der Altersmannschaft stellt Julius Tron sein Amt zur Verfügung. Am 2. Februar 1996 wurde Herbert Rabold von seinen Alterskameraden zu ihren neuen Leiter ernannt.

Die Wehr bekam weitere Einsatzaufgaben zugeteilt. Seit Oktober 1998 wird nun auch auf die Autobahn in Fahrtrichtung Pforzheim bis Remchingen ausgerückt. Es sind nun 14 Autobahn - KM auf der A 8, zwischen dem Dreieck Karlsruhe und Remchingen, zusammen mit der Berufsfeuerwehr zu betreuen.

Im Herbst 1999 feierte die Wehr ein doppeltes Jubiläum. Die Feuerwehr Palmbach wurde 60 Jahre alt. Für die Grünwettersbacher Wehr konnte das 75 jährige Jubiläum gefeiert werden. Es wurde eine Historische Übungen durchgeführt und alle noch vorhandenen Gerätschaften der früheren Wehren eingesetzt.

Zum Jahresende 1999 hatte die Wehr über 80 Einsätze zu bewältigen. Durch starken Schneebruch und durch den Orkan "Lothar" war die Wehr mehrere Tage im Dauereinsatz um Schäden zu beseitigen. Es wurden über 800 ehrenamtliche Einsatzstunden geleistet.

Bei der Jahreshauptversammlung am 07. Januar 2000 wurde Abteilungskommandant Roland Jourdan für weiter 5 Jahre an die Spitze der Wehr gewählt. Neuer Stellvertretender Kommandant wurde Hans-Peter Nagel.
Für ihre 60-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurden Julius Tron, Willi Bertsch und Wilhelm Höger geehrt. Abteilungskommandant Roland Jourdan wurde zum Hauptbrandmeister befördert und bekam für seine besonderen Verdienste um die Feuerwehr das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber des Deutschen Feuerwehrverbandes verliehen.

Am 1. Januar 2000 hat der Wettersbacher Wehr einen Personalstand von 51 aktiven Wehrmitgliedern, davon 2 Frauen, 24 Mitglieder der Jugendfeuerwehr, davon 10 Mädchen und 22 Kameraden der Altersmannschaft.

Im November 2000 wurde das Ausrückegebiet der Wehr nochmals erweitert. Um den Zeitvorteil gegenüber der Berufsfeuerwehr besser auszunützen und besonders die Tagesverfügbarkeit und die Zahl der Atemschutzgeräteträger zu erhöhen, rücken die Wehren der "Bergdörfer" bei Wohnungsbränden und größeren Einsätzen zukünftig gemeinsam aus. Im Stadtteil Palmbach wird die Wehr von der Abt. Stupferich unterstützt., in Grünwettersbach fährt zusätzlich auch die Abt. Hohenwettersbach die Einsatzstellen an. Gleichzeitig unterstützen wir die benachbarten Wehren und rücken nach Stupferich, Hohenwettersbach und Bergwald aus.

Im Jahre 2001 beteiligte sich die Feuerwehr mit zahlreichen Aktionen am Ortsjubiläum "300 Jahre Waldensergemeinde Palmbach".

Für das Jahre 2002 war die Modernisierung und Erweiterung des Gerätehauses vorgesehen. Erste Planungen wurden vor einigen Jahren  begonnen.

Bei der Jahreshauptversammlung am 11. Januar 2002 wurde der Abteilungsausschuss der Wehr mit folgendem Ergebnis neu gewählt:
Heinz Henkenhaf (Kassier), Dirk Henkenhaf (Schriftführer), Michael Schumacher (Jugendwart), Michael Freis, Jürgen Konstantin, Thomas Kunzmann, Hans – Peter Schmidt, Peter Schorle und Jens Maier. Stellvertretender Jugendwart wurde Thomas Maxwell. Herbert Rabold ist weiterhin Leiter der Altersmannschaft.

Um die Ausrückesicherheit tagsüber zu verbessern, wurde die Alarm- und Ausrückeordnung abermals geändert: Werktags in der Zeit von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr erfolgt bei Wohnungsbränden zukünftig grundsätzlich eine "Dreifachalarmierung" der Abteilungen der Höhenstadtteile.

Zum 01. Juli 2002 besteht die Wehr aus 44 aktiven Feuerwehrleuten, 18 Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehr, sowie 27 Kameraden der Altersmannschaft.  

Am 7. Februar 2003 wurde ein neuer MTW (Ford) als Ersatzfahrzeug für das nun 14 Jahre alte Fahrzeug übergeben. Der alte MTW wird vorläufig von der Abteilung Grötzingen weiter genutzt.

Überraschend wurde am 25. Februar 2003 die geplante Gerätehauserweiterung, wenige Wochen vor Baubeginn, vom Karlsruher Gemeinderat gestrichen.

Im Monat Mai 2003 gab es im Abteilungsausschuss folgende Änderungen: Jens Maier wurde für Heinz Henkenhaf zum neuen Kassenverwalter gewählt.

Seit 1. Juni 2003 ist die neue Abschnittsführungsstelle im Gerätehaus Wettersbach einsatzbereit. Mit über 400 ehrenamtlichen Handwerkerstunden (Baumaßnahme und Elektroinstallation)  wurde diese im Jugendraum  eingerichtet. Die Abschnittsführungsstelle ist für Einsätze bei Großschadenslagen im Bereich Bergwald, Hohenwettersbach, Grünwettersbach, Palmbach und Stupferich bis zum Rittnerthof zuständig. Zur Einrichtung der Abschnittsführungsstelle wurden 400 freiwillige Arbeitsstunden geleistet.

Der 18. Oktober 2003 war ein besonderer Tag für die Abteilung: Das neue Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 wurde übergeben. Abteilungskommandant Roland Jourdan konnte zur Fahrzeugübergabe  fast die gesamte Wettersbacher Wehr im Feuerwehrgerätehaus begrüßen. Neben Herrn Bürgermeister Ulrich Eidenmüller waren zahlreiche Gäste nach Wettersbach gekommen um der Fahrzeugübergabe beizuwohnen.  Das neues Löschgruppenfahrzeug LF16/12 ersetzt das alte Tanklöschfahrzeug TLF 16/25, das auf den Tag genau 26 Jahre und 3 Monate alt ist.

Bei der Jahreshauptversammlung am 09. Januar 2004 standen Nachwahlen zum Abteilungsausschuss an: Marcel Schottmüller und Jörg Dols wurden für Heinz Henkenhaf und Michael Freis von der Wehr in den Ausschuss gewählt. Friedrich Piston wurde für über 60-jährige Mitgliedschaft bei der Feuerwehr geehrt. Abteilungskommandant Roland Jourdan wurde mit der goldenen Ehrennadel der Stadt Karlsruhe für 30-jährige aktive Dienstzeit ausgezeichnet. Brandmeister Hans-Peter Schmidt wurde zum Oberbrandmeister befördert. Bei der ersten Sitzung des Abteilungsausschusses im Jahre 2004 wurde Hans-Peter Schmidt zum neuen Schriftführer ernannt. Felix Mack wurde zum weiteren stellvertretenden Jugendwart ernennt. Thomas Kunzmann wurde neuer Jugendwart.

Zu Jahresbeginn 2004 wurde in der Stadt Karlsruhe über neue Strukturen bei der Freiwilligen Feuerwehr beraten. Hier wurde unter anderem auch über einen möglichen Zusammenschluss mit der Abteilung Stupferich und einem gemeinsamen Gerätehaus im Gewerbegebiet "Im Winterrot" nachgedacht. Diese Beratungen wurden im März 2004 beendet. Die Standorte der Freiwilligen Feuerwehren sollen wie bisher erhalten bleiben.

Am 3. Juni 2004  konnte die Übergabe eines neuen Löschgruppenfahrzeuges LF 8/6 durch Herrn Bürgermeister Eidenmüller gefeiert werden. Dieses Fahrzeug ersetzt das alte LF 8, welches die Wehren als "Hochzeitsgeschenk" beim Zusammenschluss der Grünwettersbacher und Palmbacher Wehr im Jahre 1980 erhalten haben. Gleichzeitig wurde der Rüstwagen RW 1 außer Dienst gestellt.

Am 7. Dezember 2004 kam die freudige Nachricht, dass die Stadtverwaltung die Mittel für die Gerätehauserweiterung wieder in den Haushaltsvorentwurf 2005/2006 eingestellt hat. Der Baubeginn ist für Herbst 2005 geplant.

Am 1. Oktober 2005 hat der Wettersbacher Wehr einen Personalstand von 41 aktiven Wehrmitgliedern, davon 4 Frauen, 17 Mitglieder der Jugendfeuerwehr, davon 1 Mädchen und 24 Kameraden der Altersmannschaft. Außerdem hat die Wehr 10 Fördernde Mitglieder.

(Stand 05.10.2005)

 

 

 

Die Kommandanten der Feuerwehr Wettersbach seit Gründung im Jahre 1980:

27.06.1980 bis 05.01.1990 Abteilungskommandant Manfred Link

27.06.1980 bis 05.01.1985 Stellvertreter Alfred Ludwig

05.01.1985 bis 05.01.1990 Stellvertreter Roland Jourdan

05.01.1990 bis heute Abteilungskommandant Roland Jourdan

05.01.1990 bis 05.01.1995 Stellvertreter Heinz Henkenhaf

05.01.1995 bis 07.01.2000 Stellvertreter Michael Freis

07.01.2000 bis heute Stellvertreter Hans – Peter Nagel

 

 

Besuchen Sie die neuen Webseiten der Feuerwehr Wettersbach.  www.feuerwehr-wettersbach.de

 

 

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