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Hatzengraben-Festle mit guten Besuch

Hatzengrabenfest Waldbronn Wettersbach  2011Am Freitag, 12.05.2011 führte die Gemeinde Waldbronn in Zusammenarbeit mit der Ortsver­­wal­tung Wetter­s­­bach zur Pflege der gutnach­­bar­­li­chen Bezie­hun­­gen, am "Grenz­steg" an der Gemar­­kungs­­­gren­ze "Hatzen­­gra­­ben" ein Begeg­­nungs­­­fest durch.

 

 

 

Die Veran­­stal­tung fand bei bestem Wetter und Sonnenschein statt und zog überraschen viele Besucher an. Für Essen und Trinken sowie Unterhaltung war bestens gesorgt.

Der Hatzengraben-Steg wurde im Jahre 2008 von der Gemeinde Waldbronn an der Gemarkungsgrenze zwischen Busenbach und Palmbach / Grünwettersbach, gebaut. Mit dem seinerzeitigen Bau sind die Gemeinden Waldbronn und Wettersbach näher zusammengerückt. Dies war ein langjähriger Wunsch von Spaziergängern und Wanderern aus den umliegenden Orten.

Der Hatzengrabenweg beginnt hinter dem Feuerwehrhaus Wettersbach (Zufahrt zur Wertstoffstation), geht vorbei am Rückhaltebecken, weiter über Palmbacher Gemarkung bis nach Busenbach und endet in die Friedhofstraße. Es besteht seither eine schöne Fußverbindung als Wanderweg zwischen Busenbach und Palmbach / Grünwettersbach.

 

 


So finden Sie zum Hatzengraben-Steg:

Karte bei Google - Maps

Hatzengraben im Stadtplan Karlsruhe

Weitere Infos: www.karlsruhe-wettersbach.de und www.waldbronn.de


 

Hatzengrabensteg Besucher beim Hatzengrabenfest 2011

An der Gemarkungsgrenze Busenbach/Palmbach/Grünwettersbach Hatzengrabensteg

(Fotos: Roland Jourdan)


06.11.2008: Steg durch den Hatzengraben (Bericht aus www.waldbronn.de)

Steg macht Rundweg immer begehbar

Hatzengraben-Steg Busenbach - Palmbach / Grünwettersbach

Offiziell eingeweiht wurde jetzt im Beisein von Ortsvorsteher Rainer Frank und Bürgermeister Harald Ehrler (v.li.) der Hatzengrabensteg zwischen Waldbronn und Grünwettersbach mit einem Richtspruch durch Bauhofleiter Jürgen Steppe (Foto: Gemeinde Waldbronn)

"War eine Klasse Idee" lobte eine Joggerin im Vorbeilaufen Bürgermeister Harald Ehrler und die Mitarbeiter von Bauhof und Ortsbauamt. Die "Klasse Idee" war ein Steg von etwas mehr als 100 m durch den Hatzengraben zwischen Waldbronn und Grünwettersbach, der als Teil eines beliebten Rundwegs gerade von Joggern beider Gemeinden häufig genutzt wird. Auch bei der kleinen Einweihungsfeier waren mehrere Gruppen unterwegs.
Der Steg aber hat eine längere Vorgeschichte, wie Ehrler auch im Beisein von Grünwettersbachs Ortsvorsteher Rainer Frank erläuterte. Gerade bei regnerischem Wetter sei der tiefste Punkt, er führt durch ein Weidengebüsch, des Rundwegs immer sehr schlammig und fast unbegehbar. Eine Befestigung war abgelehnt worden, da es sich um ein 24a-Biotop handle. Waldbronns Umweltbeauftragte Isa Weinerth habe daraufhin beim Landratsamt die Genehmigung erreicht, dass ein Steg durch das Gebiet gelegt werden könne.
Hier kam nun der Gemeinde zu Pass, dass im Freibad passende Elemente abgebaut werden mussten, weil sich die Badegäste immer wieder Spreißel holten. Der nächste Schritt war der Erwerb einiger Grundstücke oder auch nur die Genehmigung von Eigentümern, den Steg bauen zu können. Damit war der Weg frei für einen "Brückenschlag zwischen Busenbach und Wettersbach", wie Ehrler sagte.
Jetzt war der Bauhof am Zug. Betonstufen, sie stammen auch aus dem Freibad, wurden verlegt und darüber kam der Steg. Außer dem Personalaufwand des Bauhofs hatten wir keine Kosten, betonte Waldbronns Bürgermeister. Auch schriftliche Reaktionen gebe es schon auf die Aktion, zitierte Ehrler eine Email von Beate Tron, Ortschaftsrätin in Palmbach. Der Steg sei eine "tolle Lösung und fügt sich gut in die Landschaft ein", schreibt sie in der Mail.
"Jetzt können wir endlich trockenen Fußes nach Waldbronn", sagte Rainer Frank, Ortsvorsteher in Grünwettersbach. Erstmals aufgefallen sei ihm das Problem, als er mit seiner Familie zu Fuß zum Kurparkfest wollte, es aber am Hatzengraben kein Durchkommen gab. Jetzt aber sei das Problem hervorragend gelöst.Geglückt sei der "stolze Bau" betonte Zimmermeister Jürgen Steppe, der neue Leiter des Waldbronner Bauhofs, der es sich nicht nehmen ließ, auf das Bauwerk einen Richtspruch auszubringen. Kritisch beäugt wurden von Offiziellen und den Bauhofmitarbeitern aber auch einige Spuren im Boden, die deutlich darauf hinwiesen, dass offenbar Reiter den neuen Steg schon nutzten, obwohl für sie und ihre Pferde der Weg um den Steg herum durchaus möglich wäre. Für das Holz des Stegs aber seien diese Nutzer eher schädlich.

 

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