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Palmbach

Wir freuen uns, Sie hier begrüßen zu können

Palmbach

Sie finden in diesem Bereich ausführliche Informationen über den Waldenserort Palmbach.


Wappen PalmbachKarlsruhe - Palmbach:

  • Gegründet 1701 von Waldensern.
  • Wohnen, Arbeiten und Erholen in schöner Natur
     
  • Ganz in der Nähe des Zentrums Karlsruhe, inmitten einer aktiven Dorfgemeinschaft. Hier lässt sich gut leben!
  • Hoher Freizeitwert und hohe Wohnqualität innerhalb der Technologieregion Karlsruhe.
  • Beste Verkehrsanbindungen zur BAB A8 Autobahnanschluss Karlsbad am Ortsrand.
  • Sehr gut ausgebauter Öffentlicher Personennahverkehr: 10 Bus-Minuten zur Stadtbahn oder 20 Bus-Minuten zum Hauptbahnhof Karlsruhe.
  • Durch den Fernmeldeturm Grünwettersbach aus über 100 KM Entfernung zu erkennen.

Die neuesten Berichte:


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Viele neue Einwohner im Neubaugebiet „Ob den Gärten“

Wohnen im Grünen

Juni 2016: Nachdem in der Presse in den letzten Wochen verstärkt über fehlende Wohnbaugebiete in Karlsruhe und besonders in den Höhenstadtteilen berichtet wurde, wollen wir hier über den aktuellen Stand in Palmbach informieren.  

Baugebiet "Ob den Gärten" in Palmbach

Das Neubaugebiet "Ob den Gärten" ist fast komplett belegt. In den letzten 6 Jahren zeichnete sich in Palmbach eine starke Bautätigkeit ab. Bis Frühjahr 2016 sind jetzt 68 Häuser fertiggestellt. Gebaut wird zurzeit nicht mehr, es ist kein Kran mehr zu sehen. Nur noch 17 Bauplätze sind leer und noch nicht bebaut (7 Plätze für Einzelhäuser, 8 Plätze für Doppelhaushälften und 2 Reihenhaus-Bauplätze). Diese befinden sich alle in Privatbesitz, die städtischen Bauplätze waren innerhalb kurzer Zeit vergeben.

Das Baugebiet war wegen seiner Lage im Stadtrandgebiet mit Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser für Familien mit Kindern besonders attraktiv. Alle Häuser in der Waldbronner Straße und der Gustav-Meerwein-Straße sind bereits bezogen, so dass ungefähr 250 Personen im Neubaugebiet leben.

Insgesamt hat das Neubaugebiet eine Fläche von 5,5 ha, es wurden  85 Bauplätze für 29 Einzelhäuser, 26 Doppelhaus-Hälften und 30 Reihenhäuser mit zusammen 99 Wohneinheiten geplant, so dass nach kompletter Bebauung bis zu 300 Personen in diesem Gebiet wohnen werden.

Im Herbst 2015 wurde auch mit der Bebauung des Neubaugebietes "An der Klam/Illwig" in Stupferich begonnen. Dieses Baugebiet hat eine Größe von 5,3 ha, dort werden ebenfalls Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser gebaut.

Wann es mit dem zweiten Bauabschnitt des Baugebietes „Ob den Gärten / Neufeld“ weiter geht, ist nicht bekannt. In der Erwin-Schöller-Straße, die am kleinen Kreisverkehr beginnt und an die Rudolf-Link-Straße im Gewerbegebiet Winterrot angeschlossen werden soll, sowie der Langensteinbacher Straße sind dann weitere 70 Häuser mit ca. 100 Wohneinheiten geplant.

Im Gewerbegebiet "Winterrot" ist auch Gewerbe mit Wohnraum möglich

Gewerbegebiet Winterrot in Karlsruhe - PalmbachWeitere 19 Baugrundstücke stehen im Gewerbegebiet "Rudolf-Link-Straße" zur Verfügung. Bei einigen Grundstücken im eingeschränkten Gewerbegebiet (zwischen Rudolf-Link-Straße und Langensteinbacher Straße) ist auch wohnen mit Gewerbe möglich.

Das Gewerbegebiet liegt in verkehrsgünstiger Lage, nur 300 Meter neben der Autobahn A8, Ausfahrt Karlsbad, am Ortseingang von Palmbach.  Gegenüber liegt das Gewerbegebiet „An der Ochsenstraße" mit der Firma Physik Instrumente - PI.

Das Planungsgebiet hat eine Gesamtfläche von 9,31 Hektar; hiervon werden 33.700 Quadratmeter als Gewerbegebiet (GE) und 11.300 Quadratmeter als eingeschränktes Gewerbegebiet (GGE), mit einer Bruttogeschossfläche von etwa 90.000 Quadratmetern verwirklicht. Das Gebiet ist fertig erschlossen, die ersten Firmen haben dort angesiedelt.

Die Grundstücksgrößen im Gewerbegebiet  liegen bei ca. 800 m² bis 1.500 m² im eingeschränkten Gewerbegebiet (GGE) und zwischen 1.500 m² und ca. 14.000 m² im GE. Da die Stadt Karlsruhe Eigentümer der meisten Grundstücke ist, können diese auch zu größeren Einheiten zusammengelegt werden. Die Stadt Karlsruhe bietet auf ihrer Internetseite Gewerbegrundstücke an. Siehe http://www.karlsruhe.de/b2/wifoe/immobilien/sgewerbeflaechen/sgfwinterrot

Weiterlesen: Neubaugebiet „Ob den Gärten“ fast komplett bebaut

 
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Barbara Jäger und OMI Riesterer stellten Waldenserdenkmal vor

Sieger-Entwurf "Tor des Ankommens" wird verwirklicht

Ortsvorsteher Rainer Frank, OMI Riesterer, Barbara JägerAb dem Jahre 2015 wird ein Denkmal an die Vertreibung der Waldenser und an die Ortsgründung von Palmbach im Jahre 1701 erinnern. Am 31. Juli 2014 wurde der Sieger-Entwurf für das Waldenserdenkmal in der Palmbacher Waldenserschule erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Die beiden Karlsruher Künstler Barbara Jäger und OMI Riesterer konnten vor einer großen Anzahl interessierter Bürger ihr Kunstwerk präsentieren. Zuvor gab Ortsvorsteher Rainer Frank eine kurze Einleitung zur Entwicklung und Planung des Palmbacher Waldenserweges.

Das "Tor des Ankommens" soll am Platz des ersten Palmbacher Rathauses an der Talstraße verwirklicht werden. Als Einweihungstermin ist, im Rahmen des Stadtteilfestes zum Karlsruher Stadtgeburtstag, der 12. und 13. September 2015 geplant.

Zur Umsetzung des Palmbacher Waldenserwegs, dessen Hauptpunkt der Waldenserplatz mit Waldenserdenkmal sein wird, wurde ein Künstlerwettbewerb ausgeschrieben, an dem sich fünf Künstlerinnen und Künstler beteiligt haben.

Der Siegerentwurf "Tor des Ankommens" besteht aus einem massiven Torrahmen und einer halb geöffneter Tür. Dies symbolisiert das "Ankommen der Waldenser" nach ihrer jahrelangen Flucht und Vertreibung. Das Denkmal soll eine Höhe von ca. 3 Metern und eine Breite von ca. 2,20 Metern haben und wird mit den Mitteln der heutigen Zeit wie Plexiglas, Beton und Licht gestaltet. Eine Besonderheit sind die drei fächerförmigen Strahlen, die im Türblatt aus Plexiglas eingearbeitet sind. Diese leuchten nach allen Seiten, sie reflektieren am Tag das Sonnenlicht, diese Wirkung wird bei Dunkelheit durch eine innenliegende LED-Beleuchtung verstärkt.

Das Material, aus dem die Künstler Riesterer und Jäger ihr Kunstwerk fertigen wollen, hat ebenfalls Bezug zur neuen Heimat der Waldenser. Das Baumaterial Beton wird durch die Zugabe von einheimischem Sandsteinsplit aus einem Grünwettersbacher Steinbruch veredelt. Durch das Sandstrahlen der Oberfläche wird diese Zusammensetzung sichtbar. Der rote Sandstein ist bekanntermaßen ortstypisch bei zahlreichen Wohngebäuden im Palmbach. Auch die evangelische Kirche und das Rathaus........  Lesen Sie weiter auf den neuen Seiten bei www.waldenserweg.de

 

 
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Restbestände gibt es für 10,- € beim Evang. Pfarramt Palmbach, Talstr. 43. Tel. 0721-45513.
Bürozeiten: Montag-Donnerstag 9.00 - 12.00 Uhr.


Der Erlös kommt der Finanzierung des Palmbacher Waldenserdenkmals zu Gute. Das passende Geschenk für alle Alt- und Neu-Palmbacher oder einfach nur zum selber lesen.

 

 
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Volkstrauertag 2014

Am Sonntag 16. November wird auf den Friedhöfen der Opfer von Kriegen und Gewaltherrschaft gedacht.

Die Gedenkstunden und Kranzniederlegungen am Volkstrauertag finden in den Höhenstadtteilen wie folgt statt:

  • 10.15 Uhr Friedhof Stupferich
  • 11.15 Uhr Friedhof Palmbach und Wolfartsweier
  • 13.30 Uhr Friedhof Grünwettersbach
  • 15.00 Uhr Friedhof Hohenwettersbach

Bei allen Feierlichkeiten legen die Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher Kränze nieder.

Die Bevölkerung ist zu den Gedenfeiern herzlichst eingeladen.


Gefallene und vermisste Soldaten im Ersten und Zweiten Weltkrieg

Im Ersten und Zweiten Weltkrieg hatten die Gemeinde Palmbach, wie auch andere Orte und Städte den Verlust zahlreicher Männer zu beklagen.


Erster Weltkrieg

Insgesamt 19 der Palmbacher Kriegsteilnehmer kehrten nicht aus dem 1. Weltkrieg zurück. - Die Liste der Gefallenen enthält viele Waldensernamen:

  • Baral Friedrich * ?? - ⚔ 05.11.1918
  • Berger Gustav * ? - ⚔ 22.04.1917
  • Granget Heinrich * ? - ⚔ 09.01.1917
  • Granget Wilhelm, wohnhaft in Durlach,  ⚔ 20.09.1914
  • Guigas Julius *21.11.1992 - ⚔ 31.10.1915
  • Jourdan Emil *18.07.1901 (Ehrenbuch *23.11.1893) - ⚔ 17.04.1915, Eltern Wilhelm Jourdan und Karolina, geb. Bodemer.
  • Jourdan Reinhard *17.03.1899 - ⚔ 19.07.1918, Eltern Wilhelm Jourdan und Karolina, geb. Bodemer.
  • Kräutler Erwin *27.01.1895 - ⚔ 25.05.1916
  • Kräutler Eugen *17.04.1892 - ⚔ 15.04.1916
  • Ludwig Gustav 24.04.?? - ⚔ 22.08.1917
  • Ludwig Karl *04.04.1896 - ⚔ 22.08.1918, Eltern Karl Ludwig und Luise, geb. Faass.
  • Ludwig Wilhelm 19.05.1884 - ⚔ 24.11.1918
  • Tron Adolf * ?? - ⚔ 28.08.1918
  • Tron Emil* ?? -  ⚔ 04.12.1918
  • Tron Friedrich *07.04.1889 - ⚔ 07.08.1914
  • Tron Heinrich 09.03.1875 - 14.09.1917
  • Raviol Julius * ? - ⚔ 14.03.1915
  • Specht Theodor * ?? - ⚔ 21.02.1917
  • Soulier Heinrich, wohnhaft in Durlach, ⚔ 30.09.1915

 Kriegerdenkmal Palmbach um 1930

Das Kriegerdenkmal, das 1925 aus freiwilligen Spenden auf dem Platz vor dem Pfarrhaus errichtet wurde, und die Eintragungen in den Kirchenbüchern erinnern an die Toten. Das Kriegerdenkmal wurde zusammen mit der "Heinrich-Vierordt-Dichterbank" im Jahre 1961 vom Platz vor dem Pfarrhaus zum Friedhof versetzt.


Zweiter Weltkrieg

Palmbach hatte im Zweiten Weltkrieg eine große Anzahl von Gefallenen und Vermissten Bürgern zu beklagen. Ungefähr fünfzig Palmbacher wurden Opfer des Krieges. Der Ort hatte zu dieser Zeit ca. 400 Einwohner.

  • Baral Ewald, geb. 15.03.1925, gef. 18.04.1945 in Italien,
    Eltern: Ludwig Baral und Sofie, geb. Kraut. (6308)
  • Baral Oswald, Obergefreiter, geb. 14.12.1904, wohnte in Hohenwettersbach (6292)
    Gefallen 16.12.1945 Kr. Geflag. 323/3 (Tafel Friedhof Palmbach t: 1943)
    Oswald Baral wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Bogorodizk - Rußland

Weiterlesen: Gefallene und vermisste Palmbacher Soldaten

 
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Palmbacher Auswanderer

In der Auswandererdatei des Landesarchives Baden-Württemberg sind in der Zeit von 1845 bis 1888 achtundsechtig Palmbacher Personen aufgelistet, die in verschiedene Länder ausgewandert sind.
Die bisher bekannten Familien werde ich hier auflisten. Zahlreiche Personen kommen in den Auswanderdateien doppelt vor. Es sind auch solche Personen enthalten, die zwar die Ausreise beantragt haben, tatsächlich aber nicht ausgewandert sind. Dies lässt sich heute nur noch schwer nachzuvollziehen

 

Nachname, Vorname Geboren,
bzw.
Ausreisealter
 Beruf Emi-
grations-

Jahr
Ziel-Land  sonstiges Interne
RIN
Quelle
 Bauer Friedrich  -  -  1853  Nordamerika  *Obergimpern (?)  -  1
 Berger Johann  1833  Zeugschmied  1853  Mexiko  -  -  1
 Berger Wilhelm  1830  Schreiner  1853  Nordamerika  -  -  1
 Berger Johann Peter  56 Jahre  Landwirt  1854  Nordamerika  mit Frau und Kindern  -  1
 Berger Ludwig  42 Jahre  Schmied  1845  Nordamerika  mit Frau und Kindern  5886  1
 Berger Stephan  39 Jahre  Schuster  1845  Nordamerika  mit Frau und Kindern  5881  1
 Berger Elisabeth, geb. Kling  -  -  1854  Nordamerika  Ehefrau v. Johann  -  1
 Berger Susanne, geb. Baral  35 Jahre  -  1845  Nordamerika  Ehefrau v. Ludwig  5887  1
 Berger Susanne, geb. Jourdan  38 Jahre  -  1845  Nordamerika  Ehefrau v. Stephan  5882  1
 Berger Ludwig  18 Jahre  -  1854  Nordamerika  Sohn von Johann  -  1
 Berger Ludwig Wilhelm  03.03.1844  -  1845  Nordamerika  Sohn von Ludwig  5888  1
 Berger Christian  10.08.1829  -  1845  Nordamerika  Sohn v. Stephan  5883  1
 Berger Johanna  24 Jahre  -  1854  Nordamerika  Tochter v. Johann  -  1
 Berger Katharina  26 Jahre  -  1854  Nordamerika  Tochter v. Johann  -  1
 Berger Susanne  10.05.1834  -  1845  Nordamerika  Tochter v. Ludwig  5889  1
 Berger Luise  05.07.1838  -  1845  Nordamerika  Tochter v. Stephan  5884  1
 Berger Susanne  06.12.1835  -  1845  Nordamerika  Tochter v. Stephan  5885  1
 Fröhlich Jakob Friedrich  -  -  1869  unbekannt  -  -  1
 Furrer Jakob  04.12.1813  Landwirt  1845  Nordamerika  mit Ehefrau und Söhnen  3305  1,2
 Furrer Susanne, geb. Piston  04.02.1816  -  1845  Nordamerika  Ehefrau v. Jakob  3748  1,2
 Furrer Jakob Friedrich  28.03.1837  -  1845  Nordamerika  Sohn v. Jakob  3896  1,2
 Furrer Karl  12.02.1839  -  1845  Nordamerika  Sohn v. Jakob  3897  1,2
 Granget Ludwig  -  -  1865  unbekannt  -  -  1
 Granget Peter  -  Bäcker  1845  Nordamerika  -  -  1
 Granget Stefan  -  -  1851  Nordamerika  mit Frau  -  1
 Granget Justina, geb. Clopein  -  -  1851  Nordamerika  Ehefrau v. Stefan  -  1
 Hoch Jakob  25 Jahre  Landwirt  1853  Nordamerika  mit Frau  2733?  1
 Hoch Jakob Georg  64 Jahre  Landwirt  1853  Nordamerika  mit Frau und Kindern  -  1
 Hoch Elisabeth, geb. Lust  25 Jahre  -  1853  Nordamerika  Ehefrau v. Jakob  2763?  1
 Hoch Katharina, geb. Wiech  54 Jahre  -  1853  Nordamerika  Ehefrau v. Jakob Georg  -  1
 Hoch Karl  17 Jahre  -  1853  Nordamerika  Sohn v. Jakob Georg  -  1
 Hoch Wilhelm  20 Jahre  -  1853  Nordamerika  Sohn v. Jakob Georg  -  1
 Hoch Karoline  25 Jahre  -  1853  Nordamerika  Tochter v. Jakob Georg  -  1
 Hoch Magdalena  14 Jahre  -  1853  Nordamerika  Tochter v. Jakob Georg  -  1
 Jourdan August Alexander  13.03.1837  -  1854  Nordamerika  Sohn v. Ludwig Johann  3395  1,3
 Jourdan Johann Ludwig  01.12.1832  -  1851  Nordamerika  Sohn v. Ludwig Johann  3472  1,3
 Jourdan Ludwig Johann  10.03.1805  -  1854-55  Nordamerika  mit Frau und 3 Kindern  3450  1,3
 Jourdan Ludwig  -  -  1864  Nordamerika  -  -  1
 Jourdan Luise Sibylle  31.07.1834  -  1854  Nordamerika  Tochter v. Ludwig Johann  3504  1
 Jourdan Margaretha Christina  -  -  1851  Nordamerika  -  -  1
 Jourdan Ludwig  -  -  1855  Nordamerika  mit Frau und Kindern  -  1
 Jourdan Sibylle, geb. Fuß  ca. 1809  -  1855  Nordamerika  Ehefrau v. Ludwig Johann  3306  1, 3
 Jourdan August  12 Jahre  -  1855  Nordamerika  Sohn v. Ludwig  -  1
 Jourdan Lisette  9 Jahre  -  1855  Nordamerika  Tochter v. Ludwig  -  1
 Jourdan Luisa  10 Jahre  -  1855  Nordamerika  Tochter v. Ludwig  -  1
 Kunzmann Peter  31 Jahre  Fabrikarbeiter  1853  Nordamerika  mit Frau  -  1
 Kunzmann Juliane, geb. Maier  33 Jahre  -  1853  Nordamerika  Ehefrau v. Peter  -  1
 Lust Johann Karl Friedrich  31.03.1816  -  1853  Nordamerika  mit Frau und Söhnen  2774  1,2
 Lust Marie, geb. Hoch  43 Jahre  -  1853  Nordamerika  Ehefrau v. Jakob  -  1
 Lust Margaretha, geb. Hoch  30.11.1819  -  1853  Nordamerika  Frau v. Johann Karl Friedrich  2734  1,2
 Lust Jakob  1 Jahr  -  1853  Nordamerika  Sohn v. Jakob  -  1
 Lust Jakob  23.07.1849  -  1853  Nordamerika  Sohn v. Johann Karl Friedrich  2769  1,2
 Lust Johann  01.12.1847  -  1853  Nordamerika  Sohn v. Johann Karl Friedrich  2771  1,2
 Lust Maria  3 Jahre  -  1853  Nordamerika  Tochter v. Jakob  -  1
 Schroth Anna Maria  -  -  1827  unbekannt  -  -  1
 Soulier Johann  13.09.1851  -  1851  Nordamerika  -  6005  1, 2
 Soulier Katharina  -  -  1853  Nordamerika  -  -  1
 Soulier Katharina  31 Jahre  -  1853  Nordamerika  1 Kind  -  1
 Soulier Peter  37 Jahre  Schäfer  1853  Nordamerika  -  -  1
 Soulier Philipp  -  -  1851  Nordamerika  -  -  1
 Soulier Philipp  -  Schuhmacher  1851  Nordamerika  -  -  1
 Soulier Wilhelm  -  -  1851  Nordamerika  -  -  1
 Soulier Johann  -  Leinenweber  1851  Nordamerika  mit Frau  -  1
 Soulier Wilhelm  -  -  1851  Nordamerika  mit Frau  -  1
 Soulier Christina  -  -  1851  Nordamerika  Ehefrau v. Johann  -  1
 Soulier Katharina  -  -  1851  Nordamerika  Ehefrau v. Wilhelm  -  1
 Tron Johann  26 Jahre  Maurer  1854  Nordamerika  -  -  1
 Tron Johannes  -  -  1888  unbekannt  -  -  1
               
               
               

Grünwettersbacher Auswanderer mit Palmbacher Familiennamen

Nachname, Vorname Geboren,
bzw.
Ausreisealter
Beruf Emi-
grations-

Jahr
Ziel-Land sonstiges Interne
RIN
Quelle
Berger Johann Georg  20 Jahre  - 1852  Nordamerika    -  1
Berger Jakob  -  - 1854  Nordamerika mit Frau  -  1
Berger Barbara. geb. Bonning  -  - 1854  Nordamerika Frau v. Jakob  -  1
               
               
In der Auswandererdatei B-W sind 324 Grünwettersbacher Bürger zu finden, die ausgewandert sind.

Quellen:

1 = Auswandererdatei des Landesarchives Baden-Württemberg

2 = Familysearch

3 = Ortssippenbuch Palmbach

 

 
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Neue Broschüre "Top-Standorte der Wirtschaftsförderung Karlsruhe"

Wirtschaftsförderung Karlsruhe 2012 Gerwerbe-Top-StandorteIn der neuen Broschüre wird auch das Palmbacher Gewerbegebiet Winterrot beworben.

Die Stadt Karlsruhe hat in Zusammenarbeit mit der TechnologieRegion Karlsruhe, die neue Broschöre "Top-Standorte der Wirtschaftsförderung Karlsruhe 2012" veröffentlicht. In der städtischen Broschüre der Wirtschaftsförderung sind neben zahlreichen anderen Gewerbegebieten auch das Palmbacher Gewerbegebiet Winterrot (Rudolf-Link-Straße) mit den städtischen Gewerbeflächen, die zum Verkauf stehen, aufgeführt. Das neue Gewerbegebiet zeichnet sich besonders durch seine gute Verkehrsanbindung, direkt an der Autobahnausfahrt Karlsbad der A8, aus.

 

Weiterlesen: Top-Standorte der Wirtschaftsförderung Karlsruhe 2012

 

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