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Besucher seit 20.04.2003
Neuer Waldenserplatz in Karlsruhe - Palmbach
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Januar 2008:
Im neuen Karlsruher Stadtplan (Ausgabe
Herbst 2007) ist der Waldenserplatz jetzt eingezeichnet.
Klicken Sie hier: zum W e b S t a d t p l a n --- K a r l s r u h e
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27.09.2007: Der
Bauausschuss des Ortschaftsrates berät bei einem Vororttermin über die Gestaltung des Waldenserplatzes

Bei seiner Sitzung am 27.09.2007 hat sich der
Bauausschuss von Wettersbach vor Ort über die Bauarbeiten im Gewerbegebiet
"Winterrot" informiert. Im Zuge der Anlage unterhalb des Dammes des
Regenrückhaltebeckens soll auch der Waldenserplatz gestaltet werden. Hierzu
wurde ein Gestaltungsvorschlag des Gartenbauamtes mit Holzpflöcken ausgepflockt.
Zur Darstellung der Dimensionen wurde auch ein mögliches Waldenserdenkmal durch
Pfähle markiert. Über die weitere Gestaltung werden eine Arbeitsgruppe und auch
der Bauausschuss weiterhin beraten.
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Juli 2007: Gemeinderat benennt
Waldenserplatz
Bei seiner Sitzung im Juli 2007 benannte der
Gemeinderat der Stadt Karlsruhe die zukünftige Platzfläche offiziell als "Waldenserplatz".
Der Platz liegt am Rande des neuen Gewerbegebietes
"Rudolf-Link-Straße", direkt am Kreuzungsbereich der Talstraße und der
zukünftigen
Langensteinbacher Straße (früher alte L 623).
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Bericht aus der Sitzung des Ortschaftsrates
vom 11. April 2006:
TOP 3 Planung und Gestaltung
"Waldenserplatz" im Stadtteil Palmbach
Der Ortschaftsrat hat in seiner Sitzung im Februar 2005 den
Beschluss gefasst, den Kreuzungsbereich zwischen der alten und neuen L623 im
Stadtteil Palmbach als Platzfläche mit der Bezeichnung "Waldenserplatz"
auszuweisen. Zwischenzeitlich liegt eine Entwurfsplanung eines Palmbacher
Bürgers vor, mit der sich sowohl der Bauausschuss, als auch eine hierfür
eingerichtete Arbeitsgruppe beschäftigt hat. Die Planung sieht vor, den
vorhandenen Baumbestand auf der ausgewiesenen Fläche zu erhalten. In der Mitte
des Platzes soll auf einer 8-eckigen Bodenplatte ein mit 4 Wandflächen und ca. 5
- 6 m hohes Bauwerk entstehen.
Wichtig ist, dass kein geschlossener Raum entsteht, sondern die Gedenkstätte von
alles Seiten begehbar ist. An den Innenwänden kann dann sowohl eine Zeittafel
von Palmbach als auch die Geschichte der Waldenser dargestellt werden. An den
Außenwänden gibt es die Möglichkeit, das Waldenserwappen, das Palmbacher
Ortswappen oder auch eine Landkarte der Waldenserorte darzustellen. In der Mitte
des Gebäudes ist ein Sandstein als Orientierungstisch vorgesehen. Dieser Stein
kann künstlerisch gestaltet werden. Auf der Oberfläche können sowohl die
Richtungen als auch die Entfernungen zu den benachbarten Waldenserorten
eingemeißelt werden. Der Ortschaftsrat sprach sich einstimmig für die
Fortsetzung dieser Planung aus. Damit sich auch die Bevölkerung vorstellen kann,
wie die Gedenkstätte aussehen soll, wurde der Vorschlag gemacht, auf der
Platzfläche ein Schnurgerüst zu errichten. Des Weiteren wurde das Gartenbauamt
der Stadt Karlsruhe beauftragt, einen entsprechende Gesamtplanung für die neue
Platzfläche vorzulegen.
(Dieser Bericht wurde aus dem
Wettersbacher Anzeiger,
Ausgabe 27.04.2006, entnommen.)
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Bericht vom 16.04.2006:
Erster Entwurf des Waldenserdenkmals
Erstellt von Herrn Heimfried Faas
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Der Waldenserplatz soll am Ortseingang von Palmbach zwischen der neuen und
der alten L623 am Rande des neuen
Gewerbegebietes Winterrot entstehen.
Das Waldenserdenkmal soll den Mittelpunkt innerhalb des Waldenserplatzes
bilden. |
In der
"Arbeitsgruppe Waldenserplatz", sowie im Ortschaftsrat wurden folgende
Punkte besprochen und zur weiteren Detailplanung vorgemerkt.
Gestaltung des Waldenserdenkmals:
-
Achteckige Bodenplatte mit
einem Radius von ca. 2 Metern
-
4 diametral
gegenüberliegende Wände,
Höhe ca. 5 Meter, Breite ca. 1,60 Meter
-
4 Seiten bleiben offen
-
Kegeldachausführung
-
Wände aus Stahlbeton mit
gehauenem Sandstein verkleidet
-
Wände mit Tafeln aus
Sandstein beschriftet
-
In der Mitte des Denkmals
ein achteckiger Orientierungstisch. Durchmesser ca. 1 Meter
Die Gestaltung des
Waldenserplatzes und die Beschriftungen des Denkmals sollen an die
Waldenser und die Ortsgeschichte von Palmbach erinnern.
Mögliche Beschriftungen der
Sandsteintafeln:
-
Waldenserwappen
-
Altes Ortswappen von
Palmbach
-
Namen der Palmbacher
Ortsgründer
-
Zeittafel: Die Geschichte
der Waldenser
-
Zeittafel: Ortschronik
Palmbach
-
Orientierungstisch:
Richtungen und Entfernungen zur alten Heimat und zu anderen Waldenserorten
-
Der Wander- bzw. Fluchtweg
der Waldenser soll ebenfalls am Waldenserplatz dargestellt werden.
Die Arbeitsgruppe
"Waldenserplatz" wird sich in den kommenden Sitzungen mit den
Detailplanungen beschäftigen.
Bis zur nächsten Sitzung wird auch eine
Kostenberechnung vorliegen.
Gemäß den städtischen Richtlinien müssen bei
Platz- und Brunnenanlagen 50 % der entstehenden Kosten von privater Seite
(z. B. über Spenden) finanziert werden.
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| Die Arbeitsgruppe
"Waldenserplatz" wurde vom Ortschaftsrat eingesetzt. Er setzt sich
aus Ortschaftsräten und fachkundigen bzw. interessierten Bürgern zusammen:
In der Gruppe arbeiten zur Zeit mit:
Herr Ortsvorsteher Rainer Frank, Herr Reinhard Bühler (OV), Frau Beatrix
Raviol (OR), Frau Beate Tron
(OR),
Herr Roland Jourdan (OR),
Herr Heimfried Faas, Herr Ralf Löffler,
Frau Astrid Ludwig und
Herr Gerhard Raviol.
Haben Sie Vorschläge für uns oder wollen
Sie sich in der Arbeitsgruppe einbringen? Bitte setzen Sie sich dann mit uns
oder der Ortsverwaltung in Verbindung. |
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Spendenaufruf für den Waldenserplatz
Unterstützen Sie mit Ihrer
Spende die Finanzierung des Palmbacher Waldenserplatzes.
Wie oben beschrieben müssen 50 % der Kosten außerhalb des städtischen
Haushaltes finanziert werden.
Die
Stadt Karlsruhe hat hierzu ein Sonderkonto eingerichtet.
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Zahlungsempfänger:
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Stadt Karlsruhe
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Bankverbindungen:
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Volksbank Durlach
BLZ
661 901 00, Kto-Nr. 400009
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Sparkasse Karlsruhe
BLZ 660 501 01, Kto-Nr. 9000969
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Verwendungszweck: |
Deb. 100063549, Bz:
5.9165. Spende Waldenserplatz
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Spendenstand am 31.03.2007: |
1.131,69 Euro
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Wir danken Ihnen für
Ihre Unterstützung
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| Bericht vom 20.02.2005: Rückblick:
Im
Anschluss an das Jubiläumsjahr zum 300-jährigen Ortsjubiläum hatte der Ortschaftsrat
Anfang des Jahres 2002
beschlossen, Planungen für einen „Waldenserplatz“ im Stadtteil Palmbach
einzuleiten.
Palmbach, eine Neugründung der Waldenser,
wurde im Jahre 1701 gegründet. Die Siedler stammten aus der Ortschaft La
Balme im Pragelatal, das zum Kirchbezirk Villaret gehörte.
Heute gehört dieses Gebiet zu Piemont in Italien.
Nach dem Willen des Ortschaftsrates soll Palmbach eine Gedenkstätte, die an die Ortsgeschichte und an die Vertreibung der
Waldenser aus ihrer Heimat erinnert, erhalten. An zentraler Stelle soll der
„Waldenserplatz“ entstehen. Ein solcher Ortsplatz sollte auch als Bürgertreffpunkt
zum Verweilen oder für kleinere Veranstaltungen genutzt werden können.
Dort
könnte u. a. ein "Waldenser-Brunnen" mit Waldenserwappen aufgestellt
werden. Auch an die Beschaffung eines Steines aus der Heimat der Palmbacher Waldenser, dem
Pragelatal (Piemont), wurde schon gedacht.
Auch
die Pflanzung
eines Maulbeerbaumes (er wurde von den Waldensern aus ihrer Heimat mitgebracht)
ist an dem neuen Platz denkbar. Ebenso könnte eine Erinnerungstafel, die auf die
Geschichte des Ortes eingeht, eingeplant werden.
Ortsverwaltung und Ortschaftsrat hoffen, dass die Planungen für den Waldenserplatz bald umbesetzt werden können
und der Platz zusammen mit der Umlegung des neuen Gewerbegebietes verwirklicht werden kann.
Ebenso wird versucht, die nötigen Finanzmittel in die nächsten
Haushalte der Stadt Karlsruhe
einzustellen.
Gemäß den städtischen Richtlinien müssen bei Platz- und Brunnenanlagen 50 % der entstehenden
Kosten von privater Seite (z. B. über Spenden) finanziert werden. Die
Ortsverwaltung Wettersbach hat hierzu ein Sonderkonto angelegt, auf dem bereits
die ersten Spenden eingegangen sind.
(Roland Jourdan)
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Neuer
Waldenserplatz soll am Ortseingang von Palmbach entstehen.
Der Ortschaftsrat Wettersbach
hat bei seiner Sitzung am 15.02.2005 über die Standortbestimmung beraten und
sich dafür ausgesprochen, den Waldenserplatz am Ortseingang von Palmbach (am
Kreuzungsbereich zwischen der alten L 623 und dem neuen Gewerbegebietes
"Winterrot") zu verwirklichen. Damit ist der erste wichtige Schritt in Richtung
Verwirklichung des Projektes gemacht.
Nach der 300-Jahr-Feier im
Stadtteil Palmbach im Jahre 2001, hat sich der Ortschaftsrat schon mehrmals mit
dem Thema auseinandergesetzt, zum Gedenken an dieses Jubiläum eine Platzfläche
zu schaffen. Zur Erinnerung an die Gründung von Palmbach im Jahre 1701 soll am
Ortseingang von Palmbach ein Waldenserplatz errichtet werden. Im Bauausschuss
des Ortschaftsrates wurden vorab drei Standortalternativen untersucht:
1.
Platzfläche Grünwettersbacher Straße
(Nähe Friedhof)
2.
Grünbereich Talstraße Höhe Hausnummer 19 - 21 (Erstes Rathaus Palmbach)
3.
Kreuzungsbereich alte L 623 (Geltungsbereich Gewerbegebiet „Im Winterrot“)
Nach einer Besichtigung vor Ort
und Abwägung aller Vor- und Nachteile ist für den Bauausschuss der Standort an
der „Grünwettersbacher Straße“ am wenigsten geeignet. Die zweite
Standortalternative am Grünstreifen der „Talstraße“ hat für Palmbach eine große
historische Bedeutung, weil an dieser Stelle das erste Palmbacher Rathaus stand.
Bedingt durch die geringen Ausmaße bietet diese Fläche jedoch wenig
Gestaltungsmöglichkeiten.

Diesen Vorteil bietet vor allem
der Standort an der alten L 623 im Geltungsbereich des geplanten Gewerbegebietes
„Im Winterrot“. Aufgrund dieses deutlichen Vorteiles empfiehlt der Bauausschuss
dem Ortschaftsrat deshalb diesen Standort zum Waldenserplatz zu bestimmen.
Fraktionsübergreifend sprach sich
das Gremium in der anschließenden Diskussion dann auch einstimmig für die
Empfehlung des Bauausschusses aus. Um festzulegen, wie der Platz gestaltet
werden soll, entschied man sich für die Bildung einer Arbeitsgruppe. Dieser soll
je ein Vertreter der im Ortschaftsrat vorhandenen Fraktionen, ein Vertreter der
Ortsverwaltung sowie zwei sachkundige Bürger des Stadtteiles Palmbach angehören.
Nach einer Entscheidung über die
vorgeschlagenen Ergebnisse im Ortschaftsrat soll dann das Gartenbauamt bzw. das
Stadtplanungsamt den Planungsauftrag erhalten.
Gemäß den städtischen Richtlinien müssen bei Platz- und Brunnenanlagen 50 % der
entstehenden Kosten von privater Seite (z. B. über Spenden) finanziert werden.
Die Ortsverwaltung Wettersbach hat hierzu ein Sonderkonto angelegt, auf dem
bereits die ersten Spenden eingegangen sind.
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Insgesamt
wurden drei Standorte vorgeschlagen und standen zur Diskussion.
Der Ortschaftsrat hat sich bei seiner Sitzung am 15.02.2005 für die Variante
3
ausgesprochen.
Die Variante 3 wird
weiter verfolgt:
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| Ortseingang Palmbach, Talstraße /
Ecke alte L623
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| - An dieser Stelle beginnt das zukünftige
Gewerbegebiet
Winterrot. |
| - Fläche ca. 550 qmtr. |
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- Größte vorgeschlagene
Fläche |
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- Platz könnte für kleinere
Veranstaltungen genutzt werden |
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- Liegt heute noch recht außerhalb |
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- Bildet nach Entstehung des
Gewerbegebietes den neuen Ortseingang und liegt dann innerhalb des Ortes. |

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Variante 1:
Wird nicht weiterverfolgt
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| Palmbach, Nähe Friedhof,
Grünwettersbacherstraße |
| - Fläche ca.250 qmtr |
| |
- Kleinste vorgeschlagene
Fläche |
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- Liegt im Wohngebiet,
außerhalb der Hauptstraße |
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- Grenzt an des Neubaugebiet
"Ob der Eichhälden" |

Variante 2: Wird nicht weiterverfolgt
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| Ortsmitte Palmbach, Talstraße, Höhe
Haus Nr. 19 - 21 |
| - An dieser historischen Stelle stand das erste Palmbacher
Rathaus. |
| - Fläche ca. 340 qmtr |
| |
- Zentraler Platz in Ortsmitte |
| |
- Schmales Grundstück |
| |
- Liegt in gleicher Höhe und
eng an der Hauptdurchgangsstraße |

Fotos: Roland Jourdan
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Waldenserorte
z.B. Pinache,
Perouse,
Großvillars,
Kleinvillars,
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und andere
Weitere
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